Jesus zeigt sein Gesicht

Wie history.com berichtet, ist es Wissenschaftlern und Computer Bastlern gelungen, das vermeintliche Gesicht Jesu in eine 3D Grafik zu meißeln. Neben ausgefeilter Technologie sorgte das berühmte Turiner Grabtuch für die Vorlage. Schmutz und Blutpartikel, sowie DNA Spuren wurden digital vom Grabtuch abgehoben und nachbearbeitet.

Das Ergebnis ist erstaunlich und nicht unbedingt deckungsgleich mit den bekannten sakralen darstellungen des Sohn Gottes. Die Haut ist dunkler, Gesichtszüge markanter.

Ob es sich um das tatsächliche Antlitz des Heilands handelt, bleibt fraglich – ist doch die Echtheit des Turiner Grabtuchs noch immer nicht 100% bewiesen.  In jedem Fall ein perfektes Timing beweist die Wissenschaft, indem das Kunststück rechtzeitig vor Ostern gelang. Gerade am Karsamstag, am Gedenktag der Grabesruhe Christi wird die Errungenschaft medial in Form einer US Dokumentation präsentiert.

Gelingt nun nach James Cameron und Avatar auch der Kirche ein 2010er 3D Highlight?

Weiter Infos gibts unter history.com

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