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Der günstigste Handytarif in Österreich mit Vertrag ohne Bindung

Wieder einmal bin ich auf der Suche nach dem günstigsten Handytarif. Da ich auch ein Firmenhandy besitze, sind meine Ansprüche nicht besonders groß:

  • Ich möchte weiterhin unter bekannter Nummer erreichbar sein und mein altes Handy weiterverwenden. –> d.h. Nummer portieren
  • Ich möchte mich nicht binden.
  • Ich möchte nicht immer darauf achten müssen, ob meine Sim aufgeladen ist –> also keine Wertkarte
  • Ich möchte auch ein paar Freiminuten / SMS in Notfällen (ansonsten verwende ich mein Firmenhandy)
  • Ich möchte am Handy surfen & Emails abrufen (hier möchte ich Privates nicht mit der Firma mischen)
  • Ich möchte möglichst wenig bezahlen

Somit kommen noch 3 Mobilfunkanbieter in Frage: Telering, bob und Orange.

Gerade jetzt, kurz nach Jahreswechsel wurden die Weihnachtskonditionen verlängert und man zahlt oft keine Aktivierungsgebühr oder ergattert eine Sonderkondition. ich habe für den Vergleich die Klassiker aus der Werbung hergenommen, um akzeptable Frei Min/Daten Pakete zu garantieren:

Die günstigsten Handy Tarife in Österreich

Oben gelistet sind die Tarife Telering Masta Max, bob Smartbob XL und Orange Einer Für alle.

  • Der Endbetrag bezieht sich auf das erste Jahr inkl. einmalige Kosten für Aktivierung und Portierung
  • Durch die Weihnachtsaktionen werden bei keinem Tarif Aktivierungsentgelte verrechnet –> Bedingung Online Anmeldung. Nach 31.1. erlischt dieses Angebot wieder und man bezahlt zwischen €10,- (Telering) und €45 (Orange)
  • Die Rufnummerportierung schlägt überall mit €15+4 zu Buche.
  • Bob ist der einzige Anbieter, der keine jährliche Servicepauschale verrechnet.
  • Bei Telering wurde der maximale monatl. Tarif von EUR 8,- angenommen. Zur Zeit werden pro nicht verbrauchter 100 Freiminuten 20ct rückvergütet.

Über die Grundtarife hinaus sind die weiteren Kosten nach Ablauf der Freiminuten etc. interessant. Was kostet mich eine SMS, eine Minute, wenn ich mien Paket aufgebraucht habe oder wenn ich im Ausland bin?

Telering-bob-orange vergleich 2

Die detaillierten Tarifblätter der Anbieter findet ihr hier; ein Blick darauf lohnt sich. Telering lässt sich diese Dienste extrem gut bezahlen, wodurch der günstige Grundtarif weniger attraktiv werden könnte:

Ich werde mich voraussichtlich dennoch frür telering entscheiden, da ich bestimmt nicht mehr als 400min Freiminuten telefoniere und mich der Tarif durch die Rückvergütung somit €6,80 p.m. oder €81,6 p.a. oder €122,5 inkl. RN Portierung und Servicepauschale kostet. zudem habe ich hier das höchste Datenvolumen.

Ob ich nun eine RedBull Mobile Nummer weiterportieren kann, ist eine andere Geschichte – Das Hinportieren einer Nummer zu RBM hat ja damals schon nicht geklappt.

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26.10. Wort zum Nationalfeiertag

Liebe Deutsche Kollegen,
ihr hattet heute Schwierigkeiten österreichische Geschäftskontakte zu erreichen? Das lag wahrscheinlich daran, dass wir zur Zeit ausgiebig das Bestehen unserer Nation feiern! Anlässlich des heutigen Feiertages ist mir der geniale Zusammenschnitt diverser Präsidentenreden wieder eingefallen. Im Vergleich muss ich gestehen, schneidet unser aktueller Bundesheinz recht gut ab 🙂 aber seht selbst…

Übrigens, wer nicht genau weiß, was wir heute eigentlich genau feiern, der lese schleunigst HIER nach!
Ich mach mir mal ein Bier auf und sorge für meinen Beitrag zum heurigen Tag der Fahne!

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Eignungstests für deutsche Medizinstudenten in Österreich? – So würd’s funktionieren

Heute las ich folgenes Mail in meiner Inbox – Einfach herrlich – wenn du Ösi bist!

„Ansturm deutscher Studenten macht unseren Medizinunis schwer zu schaffen! Das Problem: wir müssen deutsche Bewerber gleich behandeln wie die Österreicher. Die Lösung: Der Numerus clausus austriacus medicinalis. Ein Eignungstest aus neun Fragen, der deutsche und österreichische Bewerber mit völlig identischen Fragen aus dem praktischen medizinischen Alltag konfrontiert. Die dezente Heranziehung minimal identitätsstiftender Austriazismen muss dabei erlaubt sein!

Die Eignungstestfragen:

  1. Ein wamperter Tschecherant steht blunznfett mit einer Eitrigen auf einem Fensterbankl im Mezzanin. Sind notfallmedizinische Maßnahmen aus ärztlicher Sicht angezeigt?
  2. Darf raunzendes Pflegepersonal scheanglnden Tachinierern ein Jaukerl geben, während diese büseln? 
  3.  Ein Zniachtl von einem Patienten verkutzt sich: seine Birne sieht plötzlich aus wie ein Paradeiser. Ist es korrekt, die Birne des Patienten einzufaschen, sollte man ihm ein Pulverl geben oder reicht es, wenn er ein gutes Papperl bekommt?
  4. Wären die obgenannten Methoden geeigneter, wenn unser Patient statt dem Friedhofsjodler ein Schlagerl gehabt hätte?
  5. Muss jemand mit marodem Beuschl, der fesch weitertschickt, den Löffel abgeben?
  6. Ein schaasaugerter Patient reißt einen Stern. Nach dem Buserer hat er einen Dippel. Er hat einen ziemlichen Fetzen. Er speibt sich in der Notaufnahme an. Kann zum Entfernen des Gespiebenen auch der Fetzen des Patienten verwendet werden? Wenn nein – warum nicht?
  7. Ein verwoadaglter Straßenmusiker kommt mit einer Quetschn am Arm ins Spital. Die Quetschn wird aber nicht behandelt. Kann er mit der Quetschn am nächsten Tag wieder musizieren?
  8. Ein Chirurg darf nicht tramhappert sein, sondern muss bei seiner Hackn aufpassen wie ein:
    a. Schuhmacher
    b. Engelmacher
    c. Haftelmacher
  9. Unterm Bett eines Patienten liegt ein Lurch. Was tun Sie?
    a. Lassen Sie die Station evakuieren und verständigen dasamphibische Institut.
    b. Sie versuchen mit Hilfe des Patienten den Lurch zu fangen.
    c. Sie rufen den Reinigungsdienst und lassen auch gleich den Nachtscheam ausleeren.“

Ich finde diesen Einfall spitze! Sollte man wirklich mal andenken – meine ich. Und der Autor soll sich bitte bei mir melden und seinen Orden abholen!



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